Aktuelles

Einladung zum Neujahrsempfang 2026 Meldung vom 01. Januar 2026

Die Gemeinde Helmstadt-Bargen startet gemeinsam mit Ihnen ins neue Jahr!

Wir laden alle Bürgerinnen und Bürger herzlich zum Neujahrsempfang am Freitag, den 23. Januar 2026, in die Schwarzbachhalle ein. Beginn ist um 19:00 Uhr.
Wie jedes Jahr möchten wir den Abend nutzen, um engagierte Menschen aus unserer Gemeinde zu ehren, die sich mit besonderem Einsatz für das Gemeinwohl stark gemacht haben.
Freuen Sie sich außerdem auf ein buntes Programm: musikalische Beiträge, ein Rückblick auf das Jahr 2025, ein Ausblick auf das, was uns 2026 erwartet, sowie ein kleiner Imbiss zum Ausklang des Abends.

Kommen Sie vorbei – wir freuen uns auf anregende Gespräche und einen schönen gemeinsamen Start ins neue Jahr.

Ihr Bürgermeister
Joachim Weschbach

Hinweis auf Drückjagd Meldung vom 22. Dezember 2025

Am Samstag, den 10.01.2026, zwischen 09.00 Uhr und 17.00 Uhr, findet auf den Gemarkungen Helmstadt-Bargen, Reichartshausen und Epfenbach eine revierübergreifende Drückjagd zur ASP-Seuchenprävention statt. Während der Jagd muss mit flüchtigem Wild sowie Jagdhunden auf den angrenzenden Straßen gerechnet werden.
Wir bitten die Bevölkerung daher ausdrücklich, in diesem Zeitraum besondere Vorsicht walten zu lassen und die entsprechende Situation zu beachten und zu berücksichtigen.
Für Ihr Verständnis und Ihre Mithilfe danken wir Ihnen.

Neue Öffnungszeiten im Rathaus Meldung vom 15. Dezember 2025

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
 
wir möchten Sie auf die neuen Öffnungszeiten des Rathauses aufmerksam machen.
Ab dem Jahreswechsel haben wir an einem weiteren Nachmittag in der Woche für Ihre Anliegen geöffnet:
 
Ab 05. Januar 2026:
 
Montag bis Freitag                            von 08:00 bis 12:00 Uhr
Montag                                              von 14:30 bis 16:30 Uhr
Mittwoch                                            von 14:00 bis 18:00 Uhr
 
Es können auch Termine außerhalb der Öffnungszeiten vereinbart werden.
 
Ihre Gemeindeverwaltung

Einladung zur öffentlichen Sitzung des Gemeinderats  Meldung vom 12. Dezember 2025

am Montag, 15. Dezember 2025 um 19:00 Uhr
im Bürgersaal des Rathauses Helmstadt, Rabanstr. 14
 
 
Tagesordnung:
 
1 Protokoll der letzten Sitzung
2 Bebauungsplan mit örtlichen Bauvorschriften „Äußere Krautgärten“, Satzungsbeschluss
3 Bebauungsplan Ortskern - Vorentwurf und frühzeitige Beteiligung
4 Vergabe der Generalplanerleitung Neubau Kindergarten Helmstadt
5 Umrüstung der bestehenden Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel
6 Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie
7 Antrag auf Vereinsförderung, Heimatverein Helmstadt e.V.
8 Sonderfinanzierung Erschließungsmaßnahmen Asseläcker - Verlängerung -
9 Bürgerfragen
10 Fragen des Gemeinderates
11 Bekanntgaben
11.1 Sitzungstermine 2026
 
Hierzu lade ich alle Bürgerinnen und Bürger ein.
Im Anschluss findet eine nichtöffentliche Sitzung statt.
 
Mit freundlichen Grüßen

gez. Joachim Weschbach
Bürgermeister

 

Pflegestützpunkt Rhein-Neckar-Kreis Meldung vom 19. Dezember 2025

Die monatlichen Sprechstunden des Pflegestützpunktes Rhein-Neckar-Kreis in Helmstadt-Bargen finden jeden dritten Dienstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr im Rathaus statt. Es werden Fragen rund um das Thema Pflege, häusliche Situation, Unterstützungs- und Versorgungsangebote, Finanzierung u. a. beantwortet und Hilfestellungen gegeben. Die Beratung erfolgt neutral und unabhängig und ist kostenfrei.
Die nächste Sprechstunde findet am 20. Januar 2026 statt.
Ansprechpartnerin ist Frau Stefanie Fahrer. Um vorherige Terminvereinbarung unter der Tel. 06221-522 2622 oder per E-Mail: s.fahrer@rhein-neckar-kreis.de wird gebeten.

Neues aus dem Gemeinderat Meldung vom 18. Dezember 2025

Am Montag, den 15.12.2025 fand eine Gemeinderatssitzung statt, an der neben 16 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte, 24 Bürgerinnen und Bürger teilnahmen.
 
Auf der Tagesordnung standen unter anderem der Beschluss des Bebauungsplans „Äußere Krautgärten“ sowie die Vorstellung des Vorentwurfs des Bebauungsplans „Ortskern“.
Anschließend stimmte der Gemeinderat für die Vergabe der Generalplanerleistung für den Kindergarten Helmstadt an das Büro Härtner Architekten GmbH sowie über die Ausschreibung der Umrüstung der bestehenden Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchtmittel mit dem Verbandsbaumeister. Die Fortschreibung des Teilregionalplans Windenergie wurde vorgestellt sowie über die Fortführung der Sonderfinanzierung der Erschließungsmaßnahmen Asseläcker entschieden. Die Verwaltung gab die ersten Sitzungstermine für 2026 bekannt.
 
Aus der Bevölkerung kam die Anregung zur Veröffentlichung der Beschlüsse aus dem Gemeinderat. Der Gemeinderat bat um Rückmeldung an die Metropolregion zu besserem Kartenmaterial auf dem Homepage. Zudem wurde gelobt, dass der Weg Richtung Neckarbischofsheim gut ausgebaut wurde.

„Geh(t) doch! – Schulweg ohne Elterntaxi“: Landesweite Spannband-Aktion vor Schulen gestartet Meldung vom 04. Dezember 2025


Die Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V., die Unfallkasse BW sowie das Land Baden-Württemberg setzen sich gegen die steigende Zahl von Elterntaxis ein
Die Erhöhung der Verkehrssicherheit im unmittelbaren Schulumfeld, die gezielte Förderung der Eigenständigkeit von Kindern auf dem Schulweg und vor allem die Sensibilisierung der Erziehungsverantwortlichen für die Gefahren von Elterntaxis sind die erklärten Ziele des landesweiten Projekts „Geh(t) doch! – Schulweg ohne Elterntaxi“. Der Startschuss zu dieser gemeinsamen Aktion von Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V., Unfallkasse Baden-Württemberg, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, Ministerium für Verkehr sowie Ministerium für Kultus, Jugend und Sport fiel am 1. Dezember 2025 an der Teichwiesenschule in Korntal-Münchingen. In den kommenden Wochen werden rund 2.000 Banner in Baden-Württemberg für den sicheren Schulweg zu Fuß werben.
Immer mehr Eltern setzen auf das sogenannte Elterntaxi – und bringen ihre Kinder mit dem Auto direkt bis vor die Schultür. Dieses auf den ersten Blick praktische und gut gemeinte Fahrverhalten sorgt im Alltag für Stress, Chaos und vor allem für Gefahrensituationen auf dem Schulweg. Der dadurch verdichtete und unübersichtliche Verkehr direkt vor Bildungseinrichtungen schafft Unsicherheit und Unübersichtlichkeit. Kurzzeitiges Halten in zweiter Reihe, plötzliches Wenden oder das Ein- und Aussteigen im fließenden Verkehr stellen ein erhebliches Risiko dar. Die neue Aktion flankiert die Bemühungen des Landes Baden-Württemberg für mehr Verkehrssicherheit im Umkreis von Schulen.
„Der Schulweg zu Fuß ist für Kinder immer noch die beste Art, um zur Schule zu kommen. Mit unserer gemeinsamen Aktion appellieren wir nachdrücklich an die Eltern, die eigenständige Mobilität ihrer Kinder zu unterstützen“, sagt Burkhard Metzger, der Präsident der Landesverkehrswacht Baden-Württemberg e.V. „Weniger Elterntaxis bedeuten ein Plus an Sicherheit, denn gut eingeübte Schulwege fördern die Mobilitätsentwicklung der Kinder und ihre eigenständige Teilnahme am Straßenverkehr.“
Elke Zimmer, Staatssekretärin im Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg, betonte: „Ein eigenständiger und aktiver Schulweg ist ein wichtiger Schritt zu mehr Sicherheit, Selbstvertrauen und Bewegungsfreude unserer Kinder. Zu Fuß, mit dem Roller oder mit dem Fahrrad unterwegs zu sein bedeutet nicht nur Bewegung an der frischen Luft, sondern auch Begegnungen, kleine Abenteuer und wichtige Lernerfahrungen, die kein Elterntaxi ersetzen kann. Wenn wir als Erwachsene unseren Kindern diesen Freiraum geben, stärken wir ihr Selbstvertrauen und tragen gleichzeitig zu mehr Sicherheit vor den Schulen bei. Ich möchte alle Eltern ermutigen, ihren Kindern diesen Schritt zuzutrauen und sie auf dem Weg zur eigenständigen Mobilität zu begleiten. Genau dafür setzen wir uns auch mit dem Landesprogramm MOVERS – Aktiv zur Schule ein.“ Staatssekretär Volker Schebesta: „Die Initiative 'Geh(t) doch! – Schulweg ohne Elterntaxi' ist ein wichtiger Aufruf an alle Eltern, ihre Kinder zu ermutigen, den Schulweg zu Fuß zurückzulegen. Jedes Elterntaxi weniger bedeutet nicht nur mehr Sicherheit vor den Schulen, sondern fördert Bewegung und Selbstständigkeit unserer Kinder. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass der Schulweg zu Fuß wieder zur Regel wird, anstatt zur Ausnahme.“ Karin Hoffmann, Abteilungsleiterin Sicherheit und Gesundheit der UKBW: „Unser gesetzlicher Auftrag – als Unfallkasse Baden-Württemberg – sind sichere und gesunde Kitakinder sowie Schülerinnen und Schüler. Mit den Bannern wollen wir maßgeblich dazu beitragen, Eltern und auch Schüler zu motivieren, morgens das Auto stehen zu lassen und Elterntaxis sichtbar zu reduzieren. Unser Schulprojekt „Tag der Schülersicherheit“ zeigt, dass es viele unterschiedliche Möglichkeiten gibt, zu Fuß, mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV sicher zur Schule zu kommen. Dafür qualifizieren wir Kinder frühestmöglich und auf spielerischer Weise, Spaß an Bewegung zu vermitteln. Damit prägen wir das Mobilitätsverhalten bereits im Kindesalter und machen sie fit für den Straßenverkehr!“

Reisigplatz Meldung vom 11. November 2025

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

seit dem 1. Oktober dürfen Hecken, Sträucher und Bäume wieder geschnitten werden. Aus diesem Grund wird der Reisigplatz auf dem Rohrbuckel wieder geöffnet, damit der Grünschnitt/ Reisig kostenfrei abgegeben werden kann. Die Zufahrt erfolgt über den Steinweg.
Es gibt keine konkreten Öffnungstage. Die Öffnung erfolgt nur nach vorheriger telefonsicher Absprache mit der Bauhofleitung. Bitte nehmen Sie dazu Kontakt mit unserem Bauhofleiter Herr Bali unter der Telefonnummer 0171-7754082 auf. Er wird Ihnen einen Termin nennen, an dem das Reisig angeliefert werden kann.

Information der DEUTSCHEN BAHN AG wegen Bauarbeiten: Meldung vom 19. November 2025

Die Deutsche Bahn führt an der Bahnstrecke zwischen Neidenstein und Aglasterhausen Bauarbeiten zur Sicherung von Felshängen in folgenden Zeiträumen durch:
 
Tagsüber zwischen 7:00 Uhr und 19:00 Uhr vom 02.12.25 bis zum 12.12.25 und vom 07.01.2026 bis vs. Mitte Mai 2026, jeweils von montags bis sonntags.
Arbeiten in der Nacht sind nicht vorgesehen. Wir werden versuchen, die lärmintensiven Arbeiten bis Mitte März abzuschließen. 
 
Die Deutsche Bahn ist bemüht, die durch Baumaschinen entstehende Belastung gering zu halten und bittet die Anwohner, insbesondere in der „Wengertenstraße“ und „Heldestraße“ um Verständnis.

Geschwindigkeitsmessungen in Helmstadt-Bargen Meldung vom 08. September 2025

Aufgrund der Sperrung der Straße zwischen Neckarbischofsheim und Bernau wurden auf den Umleitungsstrecken im August 2025 mehr als zwei Wochen lang die Geschwindigkeiten der Kraftfahrzeuge an zwei verschiedenen Stellen in der Gemeinde gemessen und protokolliert:
Zum einen erfolgte die Messung im Ortsteil Flinsbach in der Bischofsheimer Straße ortseinwärts. Die Geschwindigkeit, die von 85% der Fahrzeuge nicht überschritten wurde (Wert „V85“), liegt hier bei 36 km/h, also deutlich unter der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Kennzahl V85 dient dazu, das tatsächliche Geschwindigkeitsverhalten der Fahrer zu verstehen und zu beurteilen, ob eine Geschwindigkeitsbegrenzung angemessen ist. Der V85-Wert repräsentiert ein typisches, aber nicht das schnellste Fahrverhalten auf einer Strecke. Die reine Durchschnittsgeschwindigkeit aller Kraftfahrzeuge lag hier nur bei 30 km/h, lediglich ein Spitzenreiter ist mit 84 km/h gemessen worden. Eine solche extreme Überschreitung der zugelassenen Höchstgeschwindigkeit verurteilen wir aufs Schärfste, da hier Leib und Leben anderer Verkehrsteilnehmer in besonderem Maße gefährdet werden.

Ebenso wurde im Ortsteil Helmstadt in der Steige die Fahrrichtung aus Richtung Heidäcker Siedlung kommend gemessen: bei dem dort geltenden Tempolimit von 30 km/h ergibt sich eine Geschwindigkeitsübertretung in 47% der Fälle: 85% der Fahrzeuge fuhren hier 37 km/h (= Wert V85), somit schneller als die zugelassene Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h. Die Gemeindeverwaltung hat daher das Aufstellen eines Blitzers beim Landratsamt beantragt. Es bleibt abzuwarten, ob diese Geschwindigkeitsüberschreitung als ausreichend beurteilt wird und dem Antrag entsprochen wird.

Vorabinformation zu Fahrplanänderungen - Bauarbeiten zwischen Meckesheim und Aglasterhausen vom 07.01. bis 07.03.2026 Meldung vom 19. Dezember 2025

Aufgrund einer längerfristigen Baumaßnahme zwischen Meckesheim und Aglasterhausen durch die DB InfraGO AG kommt es bei der Linie 8 vom 07.01. bis 07.03.2026 (täglich zwischen 08:00 bis 13:00 Uhr) zu Zugausfällen/ Schienenersatzverkehr. Wir bitten um Beachtung!

KLiBA-Energieberatung Meldung vom 09. Dezember 2025

Die nächste KLiBA-Beratung im Rathaus Helmstadt-Bargen, Rabanstraße 14, findet am Mittwoch, den 28.01.2026 von 14:00 bis 16:00 Uhr statt.
Einen Termin können Sie unter Tel. 06221/998750 oder E-Mail: info@kliba-heidelberg.de vereinbaren.
Nutzen Sie diese kostenfreie Serviceleistung Ihrer Kommune!
Bitte beachten Sie, dass aus organisatorischen Gründen nur Beratungen berücksichtigt werden können, die bis 16:00 Uhr des Vortages angemeldet wurden. Sollte bis 16:00 Uhr des Vortages keine Anmeldung vorliegen, wird die Energieberatung im Rathaus nicht stattfinden.

Bürgermeister Joachim Weschbach zum stellvertretenden Verbandsvorsitzenden der GVV Waibstadt gewählt Meldung vom 14. November 2025

Auf der jüngsten Sitzung des Gemeindeverwaltungsverbandes (GVV) Waibstadt im Sitzungssaal des Rathauses Waibstadt standen aufgrund der ausgeschiedenen Bürgermeister in Waibstadt und Helmstadt-Bargen Wahlen des Verbandes auf der Tagesordnung. Die Mitglieder der Versammlung wählten dabei Joachim Weschbach, Bürgermeister der Gemeinde Helmstadt-Bargen zum neuen stellvertretenden Vorsitzenden des Verbandes.
Bürgermeister Weschbach bedankte sich für das entgegengebrachte Vertrauen: „Ich freue mich sehr auf die neuen Aufgaben und die enge Zusammenarbeit mit dem neuen Verbandsvorsitzenden, Bürgermeister Boris Schmitt, welcher ebenfalls neu gewählt wurde, sowie den Kollegen der Mitgliedsgemeinden. Unser gemeinsames Ziel bleibt es, die Zukunft durch gebündelte Kräfte und Kooperationen aktiv und nachhaltig zu gestalten“.
Der GVV Waibstadt, dem die Gemeinden Epfenbach, Helmstadt-Bargen, Neckarbischofsheim, Neidenstein, Reichartshausen und Waibstadt angehören, dient der Stärkung gemeinsamer Verwaltungsaufgaben, der Entwicklung der Region sowie der Realisierung von Projekten, die eine einzelne Gemeinde alleine nicht stemmen kann.

Sprechstunden Forstrevierleiter Dörre Meldung vom 22. September 2025

Ab Mittwoch den 15. Oktober 2025 beginnen wieder die regelmäßigen Sprechstunden des Revierförsters im Rathaus Helmstadt. Der Forstrevierleiter Tobias Dörre steht dabei jeweils Mittwochs von 15.30 Uhr bis 16.45 Uhr für alle Fragen rund um den Wald und auch für die Bestellung von Holz zur Verfügung. 

Ein Abend voller Zuversicht – Amtseinführung von Bürgermeister Joachim Weschbach Meldung vom 26. September 2025

Am Freitag, den 19. September 2025, war die Schwarzbachhalle in Helmstadt-Bargen von Aufbruchsstimmung erfüllt: Die feierliche Verpflichtung unseres neuen Bürgermeisters Joachim Weschbach war nicht nur ein offizieller Akt, sondern ein herzliches Willkommen und ein Startschuss für eine neue Amtszeit voller Chancen.
Schon beim Betreten der Halle war die festliche Stimmung zu spüren. Viele Bürgerinnen und Bürger, Vertreterinnen und Vertreter unserer Vereine, Gäste aus Politik, Kirche und Verwaltung hatten sich eingefunden, um diesen besonderen Moment mitzuerleben. Für den musikalischen Auftakt sorgten die Helmstadter Musikanten mit dem Stück Take Off.
Nach der Eröffnung der Gemeinderatssitzung durch den stellvertretenden Bürgermeister Johannes Roß folgte der feierliche Höhepunkt: die Verpflichtung von Joachim Weschbach und die Übergabe der Bürgermeisterkette.
Im Anschluss setzte die Feuerwehrkapelle mit Don’t Stop Believing einen schwungvollen musikalischen Akzent, bevor die Grußworte hochrangiger Gäste folgten. Landrat Stefan Dallinger beschrieb den 33-jährigen Weschbach als einen der „jungen Wilden“ im Kreis. Mit seiner Erfahrung als früherer Amtsleiter kenne er die Verwaltung wie auch die Gemeinde – und verglich seine Vielseitigkeit mit dem Instrument, das Weschbach privat spielt: der Posaune, die in jedem Genre zu Hause ist. Bürgermeister Holger Karl hob die geographische Lage Helmstadt-Bargens und die Bedeutung von Harmonie zwischen den Ortsteilen hervor.
Auch die Politik auf Bundes- und Landesebene war vertreten: Prof. Dr. Lars Castellucci, MdB, rief dazu auf, sich nicht wegzuducken, sondern den Dialog mitzugestalten. Dr. Albrecht Schütte, MdL, betonte, dass sich die Zukunft des Staates vor Ort entscheide – und sah in Weschbach die Verbindung von Vertrautheit und neuer Energie.
Musikalisch begleitete der Posaunenchor Flinsbach die Feier mit schwungvollen Stücken wie Funky Walking und Oh When the Saints. Danach überreichte Pfarrerin Sandra Stadler-Uibelhör im Namen der Kirchen Brot und Salz – Symbole für Lebensnotwendiges, Würze und Bewahrung. Für die Vereine sprach Julian Emmerich, der die neue Aufgabe des Bürgermeisters mit der Gründung eines Vereins verglich: Gemeinsam etwas bewegen, sich engagieren und zusammenhalten. Ein besonders persönlicher Moment war die Ansprache von Rechnungsamtsleiter Jochen Leinberger, der sich an Weschbachs Bewerbung als Amtsleiter erinnerte.
In seinen eigenen Worten stellte Joachim Weschbach das Miteinander in den Mittelpunkt. Er zitierte Henry Ford: „Zusammenkommen ist ein Beginn, Zusammenbleiben ist ein Fortschritt, Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.“ Für die Zukunft versprach er, für eine fairere Aufteilung der Finanzlasten zu kämpfen Bürokratie zu reduzieren und Mittel effizienter einzusetzen – immer mit dem Ziel, die Gemeinde gemeinsam zu gestalten.
Die Schlussworte sprach der 2. stellvertretende Bürgermeister Thomas Weber, der Weschbach Gelassenheit, Freude und auch die Kraft wünschte, hin und wieder „Nein“ sagen zu können.
Den feierlichen Abschluss bildete das gemeinsame Musizieren der Helmstadter Musikanten und der Feuerwehrkapelle mit dem Badner Lied, das vom Publikum begeistert mitgesungen wurde. Beim anschließenden Stehempfang – musikalisch begleitet von den örtlichen Kapellen – war Zeit für Begegnungen, Gespräche und den Austausch neuer Ideen.
Die Gemeinde Helmstadt-Bargen dankt allen Beteiligten und Gästen, die diesen Abend zu einem unvergesslichen Ereignis gemacht haben.

55 baden-württembergische Städte und Gemeinden als „Gigabitkommune@BW“ ausgezeichnet Meldung vom 08. August 2025

Digitalisierungsminister Thomas Strobl hat erstmals 55 Städten und Gemeinden die neu geschaffene Auszeichnung „Gigabitkommune@BW“ verliehen. 
 
Diese Kommunen erreichen eine Gigabitversorgung von mindestens 97,9 Prozent ihrer Haushalte. „Die Gigabitkommunen sind Vorreiter, Vorbild und Motor des digitalen Wandels in unserem Land. Sie haben eine flächendeckende Versorgung mit schnellem Internet erreicht und damit die Weichen für die Zukunft gestellt – denn Investitionen in Infrastrukturen sind Zukunftsinvestitionen. Leistungsfähige Gigabitnetze sichern die Teilhabe am gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Leben: Schülerinnen und Schüler benötigen stabile Anbindungen für digitales Lernen, Pendlerinnen und Pendler für Homeoffice und Mobilität, Ärztinnen und Ärzte für Telemedizin. Dafür haben die Gigabitkommunen Außergewöhnliches geleistet. Diese Auszeichnung ist ein sichtbares Zeichen der Anerkennung – und zugleich ein Signal, dass Baden-Württemberg den flächendeckenden Gigabitausbau entschlossen vorantreibt“, sagte Digitalisierungsminister Thomas Strobl bei der Verleihung der Auszeichnung am 25. Juli 2025 in Stuttgart.
 
Die Landesregierung verfolgt das Ziel, leistungsfähige Netze im ganzen Land zu etablieren. Mit dem Award „Gigabitkommune@BW“ macht Baden-Württemberg Erfolge von Telekommunikationsbranche und Kommunen sichtbar und unterstreicht den Stellenwert digitaler Infrastruktur im Alltag der Bürgerinnen und Bürger. In diesem Kontext soll die Auszeichnung den bewährten Grundsatz des Landes bekräftigen: Fortschritt gelingt dort am besten, wo vor Ort zusammengearbeitet und Verantwortung übernommen wird. Die Auswahl der ausgezeichneten Kommunen basiert auf den im Breitbandatlas des Bundes veröffentlichten Versorgungsdaten – aktuell mit Datenstand Dezember 2024. Für eine Auszeichnung ist eine Gigabitverfügbarkeit von mindestens 90 Prozent erforderlich (gemessen an Homes Passed, also an der Anzahl der Haushalte, die technisch mit mindestens 1.000 Mbit/s versorgt werden können). Wenn eine Kommune zum Stichtag laut Breitbandatlas eine Gigabitverfügbarkeit von mindestens 90 Prozent aufweist, qualifiziert sie sich für eine Auszeichnung mit dem digitalen Banner, welches vom Kompetenzzentrum Breitband und Mobilfunk zur Verfügung gestellt wird. Ab 97,9 Prozent wird zusätzlich eine physische Auszeichnung vergeben.